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Oberpfälzer Neujahrstreffen 2012 |
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Oberpfälzer Turnfunktionäre trafen sich in Erberdorf
Zum Oberpfälzer Neujahrstreffen am 07. Januar 2012 hatte Turnbezirks - Mitarbeiterbetreuer Arnold Lindner in die Sportgaststätte Kreinzl nach Erbendorf die Ausschussmitglieder des Turnbezirks und der beiden Turngaue Nord und Süd mit einigen Vereinsvertretern eingeladen. Bernt Rose, Turnabteilungsleiter des TSV Erbendorf und stellvertretender Gauvorsitzender TG OPf. Nord, konnte als Organisator vor Ort auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen.
Bereits beim Ostbayerischen Turnerjugendtreffen habe man den Erfahrungsaustausch Gau Nord/Gau Süd geplant. Sein Wunsch sei es, ohne Konkurrenzdenken noch näher zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu helfen. „Wir brauchen die Erfahrung der Älteren, aber auch junge Leute, die Arbeit übernehmen.“
Sowohl Turnbezirksvorsitzender Anton Högele als auch die beiden Gauvorsitzenden Edith Lindner (Süd) und Volker Richter (Nord) sprachen sich für das Bündeln der Kräfte aus, denn man müsse auch im Ehrenamt den ländlichen Raum stärken. Bernhard Reis, 1. Vorsitzender des TSV Erbendorf und BLSV-Kreisvorsitzender, stellte fest, dass der Verein noch nie in dieser Vielzahl Turnverbandsmitarbeiter aus der Oberpfalz als Gäste gehabt habe. „Der Weg ist das Ziel, heute Erbendorf“ und vermerkte, dass die Turnabteilung stärkste Sparte des Vereins sei. Auch Bürgermeister Hans Donko ließ es sich nicht nehmen, ein gutes neues Jahr zu wünschen und seine sportfreundliche Stadt vorzustellen.
Bernt Roses besonderer Dank galt dem BTV -Präsidenten Dr. Alfons Hölzl, der den Anwesenden Ziele und Inhalte der neuen BTV – Satzung vorstellte und sie mit den einzelnen Paragraphen vertraut machte. Im Verlaufe eines Workshops stellte Dr. Hölzl einen vorläufigen Umsetzungsplan der neuen Verbandsstruktur für Bezirke und Gaue zur Diskussion. Eine ausführliche Frage und Diskussionsrunde ebnte erste Wege zur Umstellung auf die neue Struktur. Arnold Lindner fügte hinzu, dass der Turnbezirk beabsichtige, dieses Neujahrstreffen in den nächsten vier Jahren fortzuschreiben, die Mitarbeiter in Vereinen und Verband weiter zu qualifizieren und vor allem die neue Satzung mit Leben zu füllen und umzusetzen, denn diese sei die Basis des Vereinslebens. |